Geschäftsmodelle für die kommunale Wärmewende


13. Oktober 2021

Geschäftsmodelle für die kommunale Wärmewende

Wärmeplanung

Berlin, 12. Oktober 2021 – Die neue Animation „Geschäftsmodelle für die kommunale Wärmewende“ erklärt verschiedene Geschäftsmodelle für die Umsetzung von Wärmeprojekten.

Es wird erläutert, wie die kommunale Verwaltung, lokale Unternehmen, private Eigentümer*innen oder interessierte Einwohner*innen in die Planung, Umsetzung und den Betrieb von Anlagen oder Wärmenetzen involviert werden können. Abschließend werden auch konkrete Förderprogramme hervorgehoben, die zur Finanzierung der kommunalen Wärmewende beitragen können.

Deutschland hat sich zum Ziel gesetzt, die nationalen Treibhausgasneurtalität bis 2045 zu erreichen. Mit einem Anteil von circa 40 Prozent der energiebedingten Emissionen, ist es essentiell, den Wärmesektor zu dekarbonisieren.

Da die Wärmeversorgung der Zukunft dezentral umgesetzt werden muss, werden Kommunen bei der Erstellung von Wärmeplänen zur koordinierenden, fördernden und fordernden Instanz. Wie eine im Rahmen des Projekts durchgeführte Befragung gezeigt hat, erschweren derzeitig etwa ein zu geringer Etat, die Ölpreisentwicklung und die mangelnde CO2-Bepreisung sowie hohe Förderanforderungen die Durchführung von Wärmeprojekten in Kommunen.

Sowohl diese Animation als auch andere Aktivitäten des Projekts Kommunale Wärmewende zielen darauf ab, Geschäftsmodelle und andere Strategien bekannt zu machen, den Austausch zwischen Expert*innen und Verantwortlichen zu unterstützen und den Kommunen dabei zu helfen, diese Hindernisse zu überwinden.

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